Landesmeisterschaft der Kinder und Schüler am 12. Oktober 2024 in Walldürn
Bei der diesjährigen Landesmeisterschaft der Kinder und Schüler in Walldürn trafen erneut zahlreiche Talente in Kata und Kumite aufeinander, um sich auf Landesebene messen zu können. Spannende Duelle und beeindruckende Leistungen zeigte auch unser Shintaikan-Nachwuchs. Unser jüngster Shintaikaner Martin Gert musste sich im entscheidenden Kampf in der Kategorie Kumite Schüler bis 32 kg ganz knapp geschlagen geben, verpasste trotz großem Kampfgeist den dritten Platz. Unser jüngster weiblicher Nachwuchs Vanessa Kocher trat in der Kategorie Kumite bis 52 kg an und kämpfte tapfer. Sie konnte sich jedoch nicht durchsetzen, aber wertvolle Erkenntnisse für ihre weitere Zukunft sammeln.
Bemerkenswerte Leistungen zeigte Mia Will in der Disziplin Kumite Schüler A bis 47 kg. Sie bestätigte ihre starke Form bereits in den Vorrundenkämpfen. Das Finale bestritt sie gegen die Kämpferin Sara Jaber aus Esslingen und auch hier zeigte die junge Villingerin ihr ganzes Können. In einer aufregenden und hart umkämpften Begegnung setzte sich die Shintaikanerin am Ende mit 9:6 durch und wurde somit Landesmeisterin und qualifizierte sich für die bevorstehende Deutsche Meisterschaft, die dieses Jahr in Ludwigsburg stattfinden wird. Ein weiteres Highlight der diesjährigen Landesmeisterschaften waren die Team-Wettbewerbe. Das Villinger Dojo stellte eine Kampfgemeinschaft mit Tübingen und Freudenstadt zusammen.
Das starke Team mit Yuna Schabert, Mia Will, Vanessa Kocher und Sofia Reter zeigten beeindruckende Leistungen. Nach Siegen aus den Vorrunden gegen Rheinfelden und Walldürn-Sasbach traten sie im Finale gegen das starke Team aus Esslingen an. Motiviert und geschlossen, konnten sie das Finale für sich entscheiden und sich den Titel auf Landesebene sichern. Den jungen Shintaikaner boten die diesjährigen Landesmeisterschaften nicht nur spannende Wettkämpfe, sondern auch eine hervorragende Möglichkeit zur Weiterentwicklung und des gegenseitigen Lernens auf Landesebene.
Erfolgreicher 13. Koshinkan-Cup in Pliezhausen
Am vergangenen Wochenende fand in Pliezhausen der 13. Koshinkan-Cup statt, bei dem 27 Vereine mit nahezu 300 Starter vertreten waren. Das Organisations-Team KD Gammertingen, der Zanshin Academy und Shintaikan Villingen leistete hervorragende Arbeit und sorgte dafür, dass der Wettbewerb reibungslos ablief. Dank der guten Zusammenarbeit zwischen den Dojo-Leitern, Betreuer und dem neuen Turnierablauf. konnte der Wettbewerb ohne Probleme durchgeführt werden. Die Teilnehmer zeigten beeindruckende Leistungen und boten den Zuschauern spannende Kämpfe. Ein besonderer Dank gilt allen Helfern und Organisatoren, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben. Wir freuen uns bereits auf die nächste Ausgabe.
Am vergangenen Wochenende fand in Pliezhausen der 13. Koshinkan-Cup statt, bei dem 27 Vereine mit nahezu 300 Starter vertreten waren. Das Organisations-Team KD Gammertingen, der Zanshin Academy und Shintaikan Villingen leistete hervorragende Arbeit und sorgte dafür, dass der Wettbewerb reibungslos ablief. Dank der guten Zusammenarbeit zwischen den Dojo-Leitern, Betreuer und dem neuen Turnierablauf. konnte der Wettbewerb ohne Probleme durchgeführt werden. Die Teilnehmer zeigten beeindruckende Leistungen und boten den Zuschauern spannende Kämpfe. Ein besonderer Dank gilt allen Helfern und Organisatoren, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben. Wir freuen uns bereits auf die nächste Ausgabe.


Die Doppelstadt feiert ihre Sportgrößen
Auch dieses Jahr fanden die Sportlerehrungen der Stadt Villingen-Schwenningen statt. Es war ein festliches Ereignis, bei dem die sportlichen Erfolge des vergangenen Jahres gefeiert wurden. Die Jugend und Schüler wurden ebenfalls geehrt. Unter den Nominierten war Marie Kocher, die für ihren herausragenden dritten Platz bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften mit der Bronzemedaille ausgezeichnet wurde. Auf der Sportparty am Abend wurden die Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren geehrt. In dieser feierlichen Atmosphäre wurde Lea Will zum ersten Mal in der Kategorie Sportlerin des Jahres nominiert. Obwohl sie es in der Endabrechnung leider nicht unter die ersten drei schaffte, ist ihre Nominierung eine bedeutende Anerkennung ihrer Leistungen. Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrung von Uwe Rehnert, der in der Kategorie Masters den dritten Platz belegte. Nach seinem ersten Platz im Jahr 2022 ist diese erneute Platzierung ein beeindruckendes Zeichen seiner konstanten Spitzenleistung und seines unermüdlichen Einsatzes.
Auch dieses Jahr fanden die Sportlerehrungen der Stadt Villingen-Schwenningen statt. Es war ein festliches Ereignis, bei dem die sportlichen Erfolge des vergangenen Jahres gefeiert wurden. Die Jugend und Schüler wurden ebenfalls geehrt. Unter den Nominierten war Marie Kocher, die für ihren herausragenden dritten Platz bei den Baden-Württembergischen Meisterschaften mit der Bronzemedaille ausgezeichnet wurde. Auf der Sportparty am Abend wurden die Erwachsenen und Jugendlichen ab 16 Jahren geehrt. In dieser feierlichen Atmosphäre wurde Lea Will zum ersten Mal in der Kategorie Sportlerin des Jahres nominiert. Obwohl sie es in der Endabrechnung leider nicht unter die ersten drei schaffte, ist ihre Nominierung eine bedeutende Anerkennung ihrer Leistungen. Ein weiterer Höhepunkt war die Ehrung von Uwe Rehnert, der in der Kategorie Masters den dritten Platz belegte. Nach seinem ersten Platz im Jahr 2022 ist diese erneute Platzierung ein beeindruckendes Zeichen seiner konstanten Spitzenleistung und seines unermüdlichen Einsatzes.