2003 - Shintaikan Villingen Karate Dojo e.V.

Direkt zum Seiteninhalt
Kampf um Poolsieg verloren
Am Wochenende nahmen einige Karateka von Shintaikan Villingen beim international besetzten Mailand Open-Turnier teil. Femi Beka und Patrick Öckl starteten in der Gewichtsklasse + 80 kg. Beide kämpften sich durch die Vorrunde und standen in ihrem Pool jeweils im Finale. Den Kampf um den Poolsieg verloren beide knapp und erst in der Verlängerung. Danach sicherten sie sich in der Trostrunde den 3. Platz.
Die Villinger Mannschaft musste auf den derzeit besten Shintaikan-Kämpfer Damiano Curcio verzichten. Trotzdem erreichte das Team noch einen guten 5. Platz. Angesichts der starken Konkurrenz erzielten die Villinger Kämpfer damit sehr gute Platzierungen.
Das Teilnehmerfeld bestand aus den stärksten italienischen Kämpfern, der Schweizer Nationalmannschaft, deutschen Nationalkämpfern, dem senegalesischen Nationalteam und Kroaten. Allerdings beklagten sich die Shintaikan-Karateka darüber, dass die Italiener von den Kampfrichtern bevorzugt bewertet worden seien.

Großmeister Gilbert Gruss in Villingen
Ganz im Zeichen des Sports verlief das Wochenende beim Villinger Karate-Dojo Shintaikan. Neben einem Kata-Bunkai Lehrgang fand parallel ein Kampfrichter-Lehrgang statt. Abgerundet wurde das Programm mit Gürtelprüfungen für die Unterstufe und erstmals in Villingen mit Dan-Prüfungen bis zum 3. Dan.
Für den Bunkai-Lehrgang verpflichtete der Villinger Verein abermals den französischen Großmeister Gilbert Gruss. Er ist Träger des 8. Dan in Karate und gilt als wandelndes Karate-Lexikon. Von seinem umfangreichen Wissen konnten sich rund 80 Teilnehmer von der Unterstufe bis zu den Trägern des Schwarzen Gürtels überzeugen. Trainiert wurde Kata-Bunkai unterschiedlicher Katas. Die Grundidee der Kata ist ein Schattenkampf gegen mehrere Angreifer. Dieser Kampf ist stark abstrahiert und zu einer festen Form erstarrt. Im Bunkai gilt es diese Form mit Leben zu füllen. Da Gruss ein Experte in Selbstverteidigung ist, hatte er eine Vielzahl an Interpretationsmöglichkeiten der einzelnen Kata-Sequenzen parat.
Zeitgleich kamen am Samstag Nachmittag 17 Karatekas in der Villinger Klosterringschule aus ganz anderen Gründen ins Schwitzen. Die Dan - Prüflinge mussten unter den Augen dreier Prüfer ihr Können unter Beweis stellen.
Meistergrad erreicht:
Unter den erfolgreichen Teilnehmern nahmen am Abend sieben Shintaikan-Mitglieder ihre Urkunden zum bestandenen Meistergrad in Empfang. Es sind dies zum 3. Dan: Damiano Curcio, Wolfgang Dörr, Uwe Rehnert; zum 2. Dan: Marcel Glienke, Johann Höfer, Olaf Zimmermann und zum 1. Dan Arnold Brommer.
Mehrere Sportler von Shintaikan Villingen qualifizierten sich am Wochenende bei den baden-württembergischen Titelkämpfen für die Deutschen Meisterschaften. Das Niveau des Turniers bezeichnete Shintaikans Cheftrainer Nino Faranda als gut. Zufrieden war Faranda auch mit den Kämpfen seiner Mannschaft. Viele Begegnungen wurden sehr knapp entschieden, was die gleichmäßige Stärke aller angetretenen Karatekas untermauert. Alle Shintaikan-Kämpfer, die die Plätze eins bis drei belegten, sind für die Deutsche Meisterschaft am 5./6. April in Goch qualifiziert. Zusätzlich qualifizierten sich Jana Bubnick (Damen bis 60 kg) und Daminao Curcio in der Allkategorie. Die Platzierungen der Shinatikan-Karatekas im Einzelnen:
1. Platz Kumite Herren (- 80 kg): Femi Beka; 2. Platz Kata Team Herren: Damiano Curcio, Marcel Glienke, Orkun Cokcinar; 3. Platz Kumite Team Damen: Jana Bubnick, Fadime Birdüzer, Saranda Cocaj, Monika Gschtalter; 3. Platz Kumite Team Herren: Damiano Curcio, Femi Baka, Murat Cetinkale, Umut Peker, Alessandro Milia, Ferat Morina; 5. Platz Kumite Damen (-53 kg): Fadime Birdüzer; 5. Platz Kumite Damen (-60 kg): Jana Bubnick; 5. Platz Kumite Herren (-65 kg): Orkun Cokcinar; 5. Platz Kumite Herren (+80 kg): Damiano Curcio; 5. Platz Kumite Herren Allkategorie: Daminao Curcio; 5. Platz Kumite Herren (-70 kg): Alessandro Milia
Nach den Dan-Prüfungen für die Oberstufe fanden nun auch für die Unterstufe von Shintaikan Villingen Gürtelprüfungen statt. Unter den strengen Blicken von Prüfer Nino Faranda mussten die Karatekas ihre Fähigkeiten in verschiedenen Gebieten unter Beweis stellen. Geprüft wurde nach dem stilrichtungsfreien Prüfungsprogramm, bestehend aus Kata (Kampf gegen imaginäre Gegner), Einzeltechniken aus der geprüften Kata sowie Katabunkai. Im Katabunkai sind Sequenzen aus der Kata in Anwendung mit Partner zu zeigen. Folgende Karatekas bestanden die Prüfung zum nächsthöheren Gürtel. Weißgurt: Holger Birke. Gelbgurt: Jovana Stojic, Nils Schmiechen, Stephanie Bialas, Florian Remsprenger. Orangegurt: Martina Kürner, Christian Storz. Blaugurt: Angelina-Maria Liedtke, Sabine Wolfram, Ali und Tolga Egin.
Mit unterschiedlichen Ergebnissen kamen die Karatekas von Shintaikan Villingen von den deutschen Meisterschaften aus Goch zurück. Überzeugen konnte die Herren Kata-Mannschaft und die Damen Kumite-Mannschaft. Weniger gut lief es im Kumite der Herren. Dort hatte sich Trainer Nino Faranda das beste Ergebnis erhofft. Einen überraschenden 5. Platz belegte das Kata-Team der Herren in der Besetzung Damiano Curcio, Marcel Glienke und Orkun Cokcinar. Nach zwei Siegen scheiterten die Karateka am späteren Vizemeister aus Bochum. In der Trostrunde verloren sie den Kampf um den 3.Platz gegen Jena. Aufgrund der kurzen Vorbereitung war dies für das Trio ein Erfolg.
Gut schlugen sich auch die Villinger Damen. Nach Siegen gegen Hamburg und Westerzgebirge trafen Jana Bubnick, Fadime Birdüzer, Saranda Cocaj und Tanja Loureiro auf Memmingen. In diesem Kampf machte sich die fehlende Routine bei den Villingerinnen bemerkbar. Mit zwei knappen Niederlagen musste man den Bayerinnen den Sieg überlassen. Für die Zukunft lässt diese Mannschaft allerdings noch einiges erwarten.
Das Kumite Team der Herren verlor gleich die erste Begegnung gegen den späteren Dritten Neumünster mit 1:2. Unter normalen Umständen wäre dieser Gegner kein großes Problem, doch abgesehen von Damiano Curcio erreichte keiner der Villinger Kämpfer Normalform. Damiano Curcio verpasste auch im Einzel knapp eine Plazierung. Nach Siegen gegen Andre Dill aus Alfeld und Thomas Richtsteig aus Beeskow traf er auf den Weltklassekämpfer und mehrfachen Deutschen Meister Sfrim Latifi aus Gummersbach. Der machte kurzen Prozess und schickte Curcio in die Trostrunde. Dort verlor er erst in der Verlängerung gegen den Straubinger Hien.
Femi Beka gewann gegen Jörg König aus Quedlinburg mit 6:0 und gegen Robert Bartling aus Bautzen mit 4:1. In der dritten Begegnung gegen Florian Hien aus Straubing verletzte sich der Shinaiktan-Kämpfer so schwer, dass er nicht mehr weiterkämpfen konnte. Damit war auch für ihn der Traum vom Finale geplatzt. Jana Bubnick konnte im Einzel nicht an die Form der Mannschaftskämpfe anknüpfen und verlor gleich ihre erste Begegnung mit 1:2.
Bei den baden-württenbergischen Karatemeisterschaften für Kinder, Schüler und Jugend nahmen einige Nachwuchskämpfer von Shintaikan Villingen mit unterschiedlichem Erfolg teil. So kämfte sich Aysegül Ucar sicher und überlegen durch alle Kämpfe. Der Lohn war der 1. Platz in der Kategorie Kumite Kinder bis 35kg.
Göktürk Ucar verlor den Kampf um den Poolsieg. Er gewann die Trostrunde und anschließend das Auskämpfen um die Teilnahme an der DM in Schwenningen. Ucar erkämpfte sich damit im Kumite der Schüler bis 55kg den 3. Platz. Auch Ljirim Cocaj gewann über die Trostrunde den 3. Platz. Sei verlor trotz einer 3:0 Führung bis fünf Sekunden vor Schluss den Stichkampf um die Teilnahme bei der deutschen Meisterschaft.
Pech hatte auch Betim Cocaj, bei dem ein Medaillengewinn möglich gewesen wäre. Er kämpfte in der Kategorie Kumite bis 40kg. Trotz überlegenem Kampf verlor er eine Runde vor dem Poolsieg durch Disqualifikation, weil er seinen Gegner zu hart am Kopf traf.
Die übrigen Shintaikan-Starter Loredana Milia, Katrin Bader, Tugce Ünal, Sara Novakovic und Lisa Köhler konnten zwar keine Platzierungen erreichen, sammelten bei ihren Kämpfen aber eine Menge Erfahrung.
Shintaikan Villingen nahm mit zwei Mannschaften am Team-Cup in Gerlingen teil. Vom Villinger Verein startete je eine Mannschaft im Kumite Schüler und im Kumite Senioren. Das Schüler-Team erkämpfte sich in seiner Kategorie im Team Herren den 3. Platz und qualifizierten sich damit für die Teilnahme an der Deutschen Junioren-Meisterschaft Ende Juni in Schwenningen. In der Schülermannschaft kämpften: Göktürk Ucar, Ljirim Cocaj und Betim Cocaj. Die Senioren von Shintaikan errangen im Team Herren den 2. Platz. Hier kämpften Umut Peker, Erhard Gaidos, Tobias Braun, Hans Peter Wiegert und Patrick Öckl.
Unter dem Motto " Kara-T-Robics die tolle Mischung aus Aerobic, flotter Musik und Kampfsport" startet das Villinger Karate Dojo Shintaikan im September wieder neue Kurse. Kara-T-Robics ist ein vielseitiges aerobes Trainingssystem, das Elemente aus dem Karate und Aerobic verbindet. Karatetechniken wie Kicks, Punches und Abwehrtechniken, werden zu Musikrhythmen synchronisiert. Kara-T-Robics hat seine Wurzeln im Sportkarate und im Aerobic. Vom Aerobic übernimmt es neben dem Herz-Kreislauf-Aspekt den Spaß für die Teilnehmer, sich zusammen mit anderen Kursteilnehmern rhythmisch zu bewegen. Vom Karate nimmt Kara-T-Robics die Kicks, Punchs und Abwehrtechniken, die kontrolliert und effizient sind. Die Mind-Body Koordination wird verbessert und ein ausgeglichenes Körpergefühl entwickelt. Mitmachen kann jeder, Vorkenntnisse in Karate oder Aerobic sind nicht erforderlich. Das Alter spielt keine Rolle. Die zwölf Abende umfassenden Kurse beginnen am Mittwoch in der Klosterringturnhalle in Villingen.
Begonnen haben die Kara-T-Robics Kurse des Karate Dojos Shintaikan Villingen. Der erste Abend am vergangenen Mittwoch war mit rund 20 Interessierten, die die Mischung aus Kampfsport und Aerobic einmal ausprobieren wollten, recht gut besucht. Kara-T-Robics ist ein neues "Total Fitness" Konzept, das Kraft, Flexibilität, Koordination sowie das Herz-Kreislaufsystem trainiert. Kara-T-Robics ist für nahezu jeden geeignet. Männern gefällt der athletische Charakter von Kara-T-Robics Stunden; Frauen mögen besonders die Straffung ihrer Muskulatur an Hüften und Oberschenkeln durch spezielle Kicks.
Die Nachwuchs-Karatekas vom Shintaikan Karate Dojo aus Villingen nahmen beim 4. Kids-Cup in Bad Rappenau teil. Das Teilnehmerfeld von 500 jungen Sportlern bot viel Potenzial für gute Darbietungen im Bereich Kata und Kumite.
Für Shintaikan verlief dieser Wettkampf in doppelter Hinsicht erfolgreich. Zum einen erhielt Marcel Glienke, der als Jugendtrainer bei Shintaikan tätig ist, die B-Lizenz als Kampfrichter; zum anderen erzielten die jungen Sportler gute Ergebnisse. So gewann die Kumite-Mannschaft der Schüler mit Betim und Ljirim Cocaj sowie Göktürk Ucar mit einem 3:2- und 8:4-Sieg den Finalkampf gegen Gammertingen. Aysegül Ucar, die in der Kategorie Kata Mädchen und Kumite Mädchen (+35kg) kämpfte, sicherte sich den 1. Platz in dieser Klasse. Rang eins erreichte auch Betim Cocaj in der Klasse Kumite Jungen (+45kg). Göktürk Ucar sicherte sich den 2. Platz im Kumite Jungen (+55kg). Dritte Plätze beim Kids-Cup erreichten Ljirim Cocaj im Kumite Jungen (-50kg) und Fabian Dieterle im Kumite der Jungen Mini-Kids
Die Kinder und Jugendlichen des Shintaikan-Karate-Dojo starteten kürzlich zu ihrem alljährlichen Ausflug, der diesmal nach Sinsheim in das Auto- und Technik-Museum führte. Aufgrund der regen Teilnahme mussten zwei Reisebusse gechartert werden, um die rund 60 Kinder und Jugendlichen mit ihren Betreuern ans Ziel zu bringen. Dort galt das Interesse zuerst den Flugzeugen im Aussenbereich, wobei die neu erworbene Concorde die meisten Blicke auf sich zog. Im Innern waren die Autos und Motorräder aus vielen Jahrzehnten für die Jungs der absolute Magnet, während die Mädchen über die Mode der vergangenen Zeiten diskutierten. Der Knaller des Tages war das im Eintrittspreis enthaltene Imax-3D-Kino auf dem Museumsgelände mit der größten Filmleinwand der Welt und einer 20000 Watt Lautsprecheranlage. Alle wollten den 3D-Film "Tyrannosaurus Rex" sehen und fühlten sich in die Kreidezeit zurückversetzt. Bei soviel Attraktionen und Aufregungen verging der Tag wie im Flug und bei der Heimfahrt fielen doch einigen die Augen zu.
Auch in diesem Jahr veranstaltete das Villinger Karate Dojo Shintaikan am Samstag den traditionellen Nikolaus-Cup. Dieser Wettkampf wird vom Villinger Verein bereits zum 10. Mal für den jüngsten Karate-Nachwuchs veranstaltet. 130 Starter aus neun Vereinen gingen an den Start. Viele Teilnehmer schnupperten erstmals Wettkampfluft. Natürlich waren unter den 8- bis 14-jährigen Teilnehmern auch einige, die schon auf zahlreichen Wettkämpfen präsent waren. Die Kids kämpften in den Disziplinen Kata-Einzel und Kata-Mannschaft sowie Kumite-Einzel und Kumite-Mannschaft.
Das Kata-Team der Jungen belegte den dritten Rang und zwei Kata Teams der Mädchen den zweiten und dritten Platz. Die Mädchen unterlagen einer Schwenninger Mannschaft. Auch das Kumite-Team der Mädchen wurde Zweiter vor Reutlingen hinter Schwenningen. Die gleiche Platzierung ergab sich beim Kata-Team der Jungen.
Im Kata Einzel platzierten sich Dilan Altinisik (Villingen) auf dem zweiten Platz bei den Mädchen ab elf Jahren und Katrin Bader (Villingen) auf dem dritten Platz bei den Mädchen bis zehn Jahre. Im Kumite der Jungen bis zehn Jahre setzte sich Matthias Dieterle (Shintaikan Villingen) gegen Lulzim (Freudenstadt) durch. Er verlor jedoch den Kampf gegen Yurtalan (Albstadt) und wurde Zweiter. Im Kumite der Mädchen besiegte Dilan Altinisik ihre Gegner aus Schwenningen und nahm den Siegerpokal mit nach Hause. In der Gruppe über elf Jahren und über 155cm Größe setzte sich der Villinger Ali Egin gegen seinen Vereinskameraden Dominic Jahr (3.Platz) durch, verlor aber knapp gegen Rovcanin (Reutlingen) und wurde Zweiter.
Erstmals wurde in diesem Jahr ein Fitness-Parcours angeboten, der mit rund 80 Startern aus der jüngsten Teilnehmergruppe gut angenommen wurde. Dieser Parcours wurde vom Deutschen Karateverband zur Förderung der koordinativen Fähigkeiten in das Prüfungsprogramm für Kinder aufgenommen. Büsra Yildiz (Villingen) belegte hinter Nadja Schlote (1.Platz, KD Brigachtal) und Katarina Hezel (2.Platz, Schwenningen) Rang drei bei den Mädchen bis zehn Jahre. Bei den Jungen bis zehn Jahre siegte Mergin Cocaj (Villingen) vor Manuel Nicosia (Schwenningen) und Sebastian Gotzmann (Brigachtal).
Beim Parcour ab elf Jahre sicherten sich die Villinger Dominic Jahr und Mark Kieninger die Plätze zwei und drei.
Zum Abschluss des Trainingsjahres kamen 25 Karatekas beim Villinger Karate Dojo Shintaikan nochmal richtig ins Schwitzen. Sie alle hatten sich zur Gürtelprüfung für den nächst höheren Kyu-Grad vom gelben bis zum braunen Gürtel in der Klosterringturnhalle eingefunden. Mit von der Partie waren auch zwei Karatekas des St. Georgeners Dojos sowie vier Teilnehmer aus Furtwangen. Sie alle mussten vor den Augen des Prüfers Nino Faranda (4. Dan) ihr Können unter Beweis stellen.
Die Prüfung starteten mit dem Absolvieren des Pflichtprogramms, bestehend aus dem Vorführen der Kata und einzelnen Sequenzen aus dieser nach Vorgabe des Prüfers. Im Wahlteil entschieden sich die meisten Prüflinge für das Kata-Bunkai. Hier mussten sie bis zu sechs Kata-Seqenzen in Anwendung am Partner zeigen. Die Techniken konnten vom Prüfling frei gewählt werden.
Nach der zweistündigen Prüfung konnten alle Teilnehmern ihre Urkunden entgegennehmen. Es sind dies zum 9. Kyu (weißer Gürtel) Michelle Bader, Markus Jaag, Anita Roßnagel, Steven Löwrich. Zum 8.Kyu (gelber Gürtel): Sandra Adams, Petra Christein, Marc Mauritz, Frank Kayan, Antonia Werner, Matthias Dieterle, Fabian Dieterle. Zum 7.Kyu (oranger Gürtel): Semra Yildiz, Arnika Schneider. Zum 6. Kyu (grüner Gürtel) Philipp Stornbler, Christoph Geiger, Florian Remsperger. Zum 2. Kyu (brauner Gürtel) Saranda Cocaj und zum 1.Gürtel (brauner Gürtel) Niklas Randt.

Südkurier
Zurück zum Seiteninhalt